Neuigkeiten

DIN 18040 Barrierefreies Bauen- Planungshilfen // 28.02.2013

Die als technische Baubestimmungen in Schleswig-Holstein eingeführten Teile der DIN 18040 sind auf der folgenden Homepage in der Rubrik "Erweiterte Suche" unter dem Suchbegriff "Technische Baubestimmungen" abrufbar:

http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de

Nawoh Nachhaltiger Wohnungsbau // 10.10.2012

Nachdem sich Gütesiegel im Nichtwohnungsbau bereits am Markt platziert haben, gibt es nun auch die Möglichkeit, die spezifischen Aspekte der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau zu zertifizieren.
Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NAWOH) wurde auf der Grundlage des in der AG Nachhaltiger Wohnungsbau erarbeiteten Bewertungssystems und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in diesem Jahr gegründet. Das Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau gibt die Möglichkeit, für den Wohnungsneubau gelebte Nachhaltigkeit zu dokumentieren und sichtbar zu machen.

In den Wissenschaftlichen Beirat des NAWOH, der seine konstituierende Sitzung am 09.10.2012 im Bundesbauministerium in Berlin hatte, wurden folgende Personen berufen: Ministerialrat Dipl.-Ing. Hans-Dieter Hegner (BMVBS); Hans-Otto Kraus (GWG München); Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Lützkendorf (KIT Karlsruher Institut für Technologie); Prof. Dr. habil. Sigrid Schaefer (EBZ Business School GmbH); Dipl.-Ing. Architekt Rudolf Scherzer (Bundesarchitektenkammer); Prof. Dipl.-Ing. Christiane Thalgott; Dipl.-Phys. Ingrid Vogler (GdW); Dipl.-Ing. Architekt Dietmar Walberg (ARGE eV).

http://www.nawoh.de/NaWoh_Flyer_072012.pdf

EUROCODES: Aktuelle Information // 20.06.2012

Die Landesregierung Schleswig-Holstein wird alle Eurocodes - wie in allen Bundesländern (aktuell auf der Tagung der Fachkommision Bautechnik der ARGE-Bauministerkonferenz der Bundesländer beschlossen) - einführen.
Die Mehrheit der Bundesländer haben bereits die neuen Normen bekannt gemacht und als Stichtag den 1. Juli 2012 einheitlich vorgegeben.
Für Schleswig-Holstein wird gelten, dass nach Bekanntmachung (voraussichtlich im Juli 2012) der Eurocodes diese grundsätzlich anzuwenden sind. In einer Übergangszeit darf mit Augenmaß weiter die Anwendung der bisherigen Bemessungsnormen auf Grundlage von § 3 Abs. 3 Satz 3 Landesbauordnung ("Lösung in gleichem Maße") erfol­gen. Die Entscheidung hierüber treffen die unteren Bauaufsichtsbehörden bzw. die Prüfämter/Prüfingenieure nach pflichtgemäßem Ermessen.

Den vollständigen Runderlass des Innenministeriums finden Sie hier zum Download:

Runderlass IM SH 20062012.pdf

Flyer: Energiestandards von Gebäuden // 02.02.2012

Energieeinsparverordnung, Förderstandards der Kreditanstalt für Wiederaufbau oder der Länder, sog. Nullemissionshäuser, Energieplushäuser, Energierichtlinien der EU reizen zur Diskussion um Machbarkeit und Wirkungen der geforderten Energieeffizienz von Gebäuden. Ein neuer Flyer liefert in einer Tabelle einen „Kosten-Nutzen-Vergleich“ für Wohngebäude bezogen auf gesetzlich geforderte Standards, Förderstandards der KfW und des Landes Schleswig-Holstein. Veranschaulicht wird der Unterschied zwischen den einzelnen Energiestandards bei Primärenergie- und Heizwärmebedarf, der energetischen Qualität der Gebäudehülle und den daraus resultierenden Werten für den Energieverbrauch, die CO2-Emissionen sowie für die Kosten der baulichen Maßnahmen.

E-Standard Internetversion.pdf

Positionspapier: Kurskorrektur für künftige Bundes-Förderung // 20.09.2011

Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V. hat zusammen mit 30 weiteren Verbänden der Aktion "Impulse für den Wohnungsbau" in einem gemeinsamen Positionspapier zu einer Kurskorrektur bei der künftigen Förderung von Wohnungs- und Städtebau aufgerufen. Darin machen die Unterzeichner deutlich, dass die vor der Sommerpause von Kabinett und Bundesrat getroffenen Entscheidungen im Zuge der Haushaltsberatungen des Bundestages dringend korrigiert werden müssen.

Übrigens: Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V. (DV) und die ARGE haben in diesem Monat die Mitgliedschaft auf Gegenseitigkeit vereinbart.

http://www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.dePositionspapier_Kurskorrektur_bei_Wohnungs_und_Staedtebaufoerderung.pdf

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Die Mitglieder der ARGE im Internet

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Schallschutz bei zweischaligen Haustrennwänden von Doppel- und Reihenhäusern

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Leitfaden für Gruppen-wohnprojekte

Völlig überarbeitet - in Neuauflage und bundesweiter Ausgabe - als wunderschön gestaltetes fest gebundenes Buch - ab sofort erhältlich!
Der neue Leitfaden richtet sich an alle Menschen, die Interesse an dieser Art des Wohnens, des Bauens und des Realisierens von Projekten haben. Er richtet sich an alle Menschen, die noch Visionen haben, die den Wert von Gemeinschaft schätzen und die einen Wert darin erkennen dazu zu lernen.

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Flüchtlingswohnen Schleswig-Holstein 2015


Das "Kieler Modell"

Arbeits- und Planungshilfe für Kommunen und Wohnungswirtschaft

Förderung gemeinschaftlicher Wohnprojekte
/ schnell
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Liste der Energieeffizienz-Experten

Die Liste der Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes finden Sie hier:

http://www.energie-effizien...

FÖRDERPROGRAMM ENERGETISCHE STADTSANIERUNG DES LANDES SCHLESWIG-HOLSTEIN

Das Innenministerium bietet Kommunen, die einen Förderantrag im Programm "Energetische Stadtsanierung - Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager (Programm 432 Kredianstalt für Wiederaufbau (KfW))" des Bundes stellen, zur Minderung ihres Eigenanteils eine Mitfinanzierung aus Mitteln der sozialen Wohnraumförderung an. Antragsberechtigt sind alle Städte in Schleswig-Holstein, die mindestens die Funktion eines Unterzentrums erfüllen. Die Bewilligung der Mittel ist an einen positiven Förderbescheid der KfW in dem o.g. Programm gebunden.

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